Hannes Bareiss zu Gast an der „Minibar im Zimmer 101“.
Shownotes
Es geht weiter.
Carsten K. Rath lädt prägende Persönlichkeiten aus Hotellerie, Wirtschaft, Tourismus und Medien an die Minibar ein. Es wird reflektiert, offen gesprochen und manchmal auch grundlegend hinterfragt. Hier wird Persönlichkeit greifbar.
Diese Woche zu Gast ist Hannes Bareiss. Als Gastgeber des Bareiss im Schwarzwald steht er für eine Hotellerie, die von familiären Werten, Verantwortung und einem klaren Blick in die Zukunft geprägt ist.
Ein Gespräch über die junge Generation, gute Führung und die Leidenschaft, Gastgeber zu sein.
Minibar Geständnisse aus Zimmer 101 erscheinen wöchentlich auf Spotify, Apple Podcasts, YouTube und Amazon Music.
#minibargeständnisseauszimmer101 #hannesbareiss #podcast #vidcast #die101besten #hospitality
Transkript anzeigen
00:00:01: Minibar.
00:00:01: Geständnisse aus Zimmer-Einhundert.
00:00:04: Eins.
00:00:07: Carsten Karath im Gespräch mit Hannes Bareis
00:00:15: Liebe Zuhörer, er verkörperte deutsche Hotellerie wie kaum ein anderer!
00:00:20: In dritter Generation führte das legendäre Hotel Bareis mit Herzverstand und herausragender Gastfreundschaft.
00:00:27: Er steht für Qualität, Kontinuität und Leidenschaft – und für das was wahre Exzellenz in der Hotelleried ausmacht.
00:00:35: Herzlich willkommen, Hannes Bareis.
00:00:38: Hannes, wenn ein Gast noch nie in Bareis war und er zum ersten Mal zu dir möchte, du ihn aber nicht im Bareis sondern woanders triffst wie erklärst du ihm dein Haus?
00:00:47: Ich erkläre zuerst mal die Familiengeschichte.
00:00:50: also grundsätzlich muss man sagen wenn jemand zum ersten mal da ist dann ist es Bareis schon erklärungsbedürftig Und das sagen wir natürlich auch.
00:00:57: besonders sensibel ist es für uns, wenn er zum ersten Mal da ist und wenn er nur eine Nacht da ist.
00:01:03: Weil das Barreis natürlich schon sehr facettenreich ist und hat ja fast gar nicht die Möglichkeit da ganz einzutauchen in die Philosophie.
00:01:10: Also müssen wir viel erklären!
00:01:12: Ich erkläre die Familiengeschichte und was meine Großmutter gemacht hat, was mein Vater gemacht hat und was einfach unsere Passion und Leidenschaft ist... Das würde ich ihm erklären.
00:01:25: Wenn ich mit Hoteliers spreche, dann kommen die sehr schnell auf den Punkt und sagen ja mein Hotel ist ein Corporate Hotel oder mein hotel ist ein Wellness Hotel.
00:01:34: Ich war ja mehrmals schon bei dir im Hause und ich habe immer festgestellt dass vier Generationen bei dir sind.
00:01:40: wie betreibt man einen Hotel für vier verschiedene Generationen unter einem Dach?
00:01:44: Es ist schon ein gewisser Spagat das muss mal ehrlicherweise zugeben.
00:01:49: Wir haben natürlich die Fan-Zeit, da kommen die vier Generationen.
00:01:52: Wir haben also Angebote für all diese Zielgruppen ganz klar aber das ist auch das Besondere.
00:02:01: Also die Gäste kommen schon wegen dem Bareis Feeling würde ich sagen Und das Baresfeeling wird durch die Mitarbeiter kreiert.
00:02:07: Also, dass ist das wo man dann natürlich auch mal wenn es hier und da ein bisschen hakt zwischen der Generation oder zwischen den Zielgruppen sagen wir mal so ja ich sage auch klar Ich habe überhaupt kein Problem mit Kindergeschrei Wenn's die eigenen sind.
00:02:23: Aber Man Ist Ja Dann Doch Auch Tolerant und Wir Haben Tolles Gäste Klientel und Dann Funktioniert Es Schon.
00:02:28: und Ansonsten Ja Sind Wir Als Gastgeber Da Um Da auch zu moderieren
00:02:34: Dann haus fasziniert mich in vielerlei Händenwicht.
00:02:37: Aber ganz ehrlich, was mich noch mehr faszineert ist die Qualität deiner Mitarbeiter.
00:02:40: Wenn heute sich jemand bei mir oder bei irgendjemand in der Hotellerie bewirbt und sagt er ist zu prägte das Wort glaube ich an Barisiana dann stellen wir den quasi blind ein.
00:02:49: also der muss schon dich ganz komisch anstellen.
00:02:51: manchmal interviewen wir den gar nicht.
00:02:53: Was habt ihr gemacht dass er diese Marker dieser Unternehmermarke zu einer Employee Branding Marke gemacht hat?
00:02:59: Ja da muss man natürlich sagen es geht ja auch nicht von heut auf morgen.
00:03:03: Also eine Marke aufzubauen, das weißt du natürlich auch.
00:03:07: Du hast es in Turbo-Geschwindigkeit hinbekommen mit den Hundert Eins aber wir haben da schon Jahrzehnte dafür gearbeitet.
00:03:14: und dann muss man immer wieder Erfolge erzielen bei den Absolventen oder Auszubildenden.
00:03:20: Das Wichtigste ist aber immer das Menschliche.
00:03:22: also das steht an allererster Stelle klar.
00:03:24: fachliche Trainings ist alles ganz wichtig.
00:03:29: Ich spreche jetzt mal für die Auszubildenden, bei den jungen Menschen.
00:03:32: Die zu prägen und ich glaube das ist das Entscheidende.
00:03:36: wenn ein Haus auch auszubildende hat dann ist es so sympathisch weil die kommen von der Schule und dann kann man sie für unsere Gastbranche so präge wie wir das verstehen mit diesem Dienstleistungsgedanke auch Und das macht's auch im Baareis aus.
00:03:55: und wenn die das dann mit austragen in die Welt Dann können sie für die verschiedenen Hoteltypus dann noch mal geschult werden, aber Sie haben halt schon eine Einstellung pro Gast und mit einer Philosophie auch für Exzellenz.
00:04:12: Und das ist doch das Entscheidende!
00:04:14: Du trägst – ich hoffe mit Stolz – das Iconjacket, das Hundert-Eins-Iconjackent?
00:04:19: Jetzt bist du zum Hundert Eins Hotel jedes Jahres gewählt worden.
00:04:22: Das hier ist ja eine Wahl von herausragenden Kuratorinnen, die sich wirklich auskennen als Profis Und Hotelieres jedes Jahres, das ist eine Auszeichnis einmal im Jahr gibt für den besten Hotelier.
00:04:32: Mich interessiert natürlich was das für dich bedeutet persönlich aber mich interessiert auch ob du glaubst dass das eine Wirkung auf dein Haus und damit auch auf deine Gäste hat.
00:04:41: also Erst mal für mich ist es natürlich eine große Ehre, das ist ja ganz klar.
00:04:45: Und ich bin gestern auch angesprochen worden von Kollegen einerseits Mensch du bist ja noch so jung nun gut ich bin fünfundvierzig Ich fühle mich auch noch jung aber das ist sicher auch was ganz besonderes.
00:04:57: Aber es motiviert mich jetzt zum jetzigen Zeitpunkt ganz besonders auch weiterzumachen Ist jetzt auch ein besonderer Zeitpunkt für mich.
00:05:03: Das Barreis wird nächstes Jahrfünfundsiebzig Jahre und da gibt's natürlich nächstes Ja viel zu feiern.
00:05:09: Und die Auszeichnung, ja, die nehme ich natürlich mit nach Hause und die widme ich auch ein großes Stück weit unseren Mitarbeitern.
00:05:18: Ich bin ja auch kein Solist.
00:05:19: Solisten haben in unserer Branche überhaupt gar nichts verloren!
00:05:22: Wir sind ja alle Teamlehrer... Und es gibt
00:05:23: so viele davon?
00:05:24: Ja, es gibt viele vielleicht Solisten aber die sind ja nicht wirklich dann erfolgreich um sich herum.
00:05:31: wir sind ja all im Team erfolgreich und das weißt du hier auch am besten.
00:05:34: Du hast hier ein großartiges Team.
00:05:35: Das hat man gestern Abend wieder gesehen bei der Veranstaltung.
00:05:39: Aber natürlich so eine Auszeichnung von deinen Kuratoren, von den Kuratornen und der Branche.
00:05:45: Von den Kollegen auch dann so gewürdigt zu werden.
00:05:48: Das ist schon etwas ganz Besonderes und hat mich auch wirklich tief berührt.
00:05:52: Es war ein großer Moment!
00:05:54: Gussbams wenn die alle aufstehen und man standig oder welchen von Mitbewerbern von Marktteilnehmern und natürlich auch von Freunden bekommt.
00:05:59: Hatte ich noch nie.
00:06:01: Na schön Vielen Dank.
00:06:03: Nee, der Dank gilt dir weil am Ende ist das ja nur das Ergebnis deiner Arbeit.
00:06:07: also wir sind nur ein Spiegel in die Reflexion dessen was du geleistet hast.
00:06:10: Du hast über drei Generationen gesprochen und hast von Deine Großbomber gesprochen, sprichst von Deinem Papa Und natürlich jetzt prägst Du und Deine Frau die nächste Generation schon des Hotel.
00:06:20: Für Dien, die dieses Paras nicht kennen muss man sich erklären ihr seid ja ein Hotel dass Nicht gerade die zentralste Lage hat.
00:06:28: Ihr seid zwar in einem schönen Teil des Schwarzwaldes, aber ich sag mal Bayers-Bronn und die Region ist ja nicht der Nabel der Welt.
00:06:36: Ihr seid viele Jahre natürlich vor allem für die Gastronomie wahrgenommen worden – ich glaube das war eher einmal der erste Schritt in die Internationalität – und heute seid ihr eine wahnsinnige Marke!
00:06:46: Jetzt bist du ja forty fünf Jahre dort aufgewachsen,
00:06:49: d.h.,
00:06:49: du hast diese Barreismilch von Anfang an aufgesogen wenn Du dich an die Kinder erinnerst.
00:06:56: Was war für dich der prägendste Moment und hat dich entscheiden lassen, in die Hotellerie zu gehen?
00:07:01: Also ich habe meine Großmütter noch erlebt.
00:07:04: Das war aber natürlich eine ganz andere Generation und das konnte ich nicht wirklich einordnen.
00:07:10: Aber mein Vater hat mich schon auch geprägt.
00:07:12: Es ist schon großes Vorbild.
00:07:16: Ich konnte nie verstehen, was sein Antrieb ist.
00:07:19: Warum er das jeden Tag und mit so einer Akribie... ...und auch mit einer unendlichen Leidenschaft macht?
00:07:32: Und Energie!
00:07:33: Ja also ich habe das dann schon irgendwann mal verstanden.
00:07:38: Aber immer als Kind war die Frage nur die schönen Momente erlebt.
00:07:43: Das ist auch ganz gut so.
00:07:46: Ich war lange auf der Schule im Internat immer weg und dann war es immer toll, nach Hause zu kommen.
00:07:51: Das hat sich immer schön angefühlt und es lief ja auch gut.
00:07:55: Es war immer so harmonisch und dadurch dass wir schon auch damals Gäste aus ganz Deutschland hatten aber schon auch aus Frankreich und den benachbarten europäischen Ländern hat sich das jetzt nicht ganz so weit weg abgenabelt angefühlen Und das war immer was, hat sich toll angefühlt.
00:08:15: Dann habe ich schon früh entschieden also das will ich auch mal und zum Glück geht man da ja dann auch ein bisschen... wie soll man das sagen?
00:08:24: Also unvorher eingenommen rein und dann ergibt sich alles.
00:08:30: Da kommen natürlich auch die Herausforderungen.
00:08:31: aber ich war schon begeistert wie mein Vater das alles gemacht hat und wie er das gemanagt hat.
00:08:40: Und wie er es auch an die Familie so weitergegeben hat, obwohl er wenig Zeit hatte.
00:08:45: Er hat also seine meiste Zeit ins Hotel gesteckt.
00:08:48: aber für uns ist es auch so von meiner Frau und mich dass wir Das verschwimmt also schon zwischen privat und zwischen Hotel.
00:08:56: Das ist für uns keine Arbeitsstätte, das muss man schon sagen, sondern dass es auch zu Hause ist.
00:09:01: Wir leben auch im Hotel unsere Kinder... Wirkungsstädte?
00:09:04: Ja die Schule ist direkt nebenan.
00:09:06: Also wir haben noch eine tolle Struktur in Middletal auf dem Land und die können da also in vier Minuten zu uns hochlaufen und dann haben wir ein eigenes Stübchen, das Baraissstübchern.
00:09:15: Da können die Mittagessen Hausaufgaben machen und so ähnlich war's bei mir.
00:09:18: Auch ich habe viel Zeit im Hotel verbracht Hotel gelebt früher, also das war natürlich dann so wächst man auf.
00:09:24: Ich habe ein paar Sätze die mitgebracht und die müssen vervollständigt werden.
00:09:27: vielleicht hilfst du mir?
00:09:28: Gut ich versuch's!
00:09:30: Ein Hotel wird erst dann wirklich besonders wenn...
00:09:33: Die Mitarbeiter auch besonders sind.
00:09:36: Du hast die Frage eben schon beantwortet.
00:09:37: aber vielleicht nochmal ganz auf den Punkt der Moment, der genauer Moment in dem ich wusste dass ich Hotelier werden möchte
00:09:45: Als mein Vater beigebracht hat Spätzle zu schaben.
00:09:49: Wow Mit sechs konnte ich schon Spätzles schaben.
00:09:52: Das muss man vielleicht als Schwabe irgendwann mal lernen, aber ich konnte es schon mit sechs.
00:09:56: Vielleicht noch nicht perfekt, aber es hat mich begeistert.
00:10:00: Da
00:10:00: war das Feuer
00:10:01: sehr gut!
00:10:03: Ein unvergesslicher Gastmoment war für mich...
00:10:07: Das sind so viele über die vielen wirklich vielen jahre jetzt wie gesagt im Hotel gelebt.
00:10:14: der Satz wird jetzt immer länger und immer länger.
00:10:21: Wir feiern auch Weihnachten mit den Gästen zusammen.
00:10:24: Und das ist ja eigentlich ein ganz persönliches, privates Fest und ich habe bis auf die Corona-Zeit ... ... vierundvierzig Jahre lang Weihnachten immer am Hotel gefeiert.
00:10:36: Ich kann mir das gar nicht anders vorstellen!
00:10:38: Das sind Momente, die vergisst man natürlich nie weil dann sind es nicht nur Gäste sondern da sind es wie Familienmitglieder ganz besonders an so einem Abend wie am Heiligabend.
00:10:50: Und das prägt natürlich schon.
00:10:51: Ein Rat, den ich meinen Kindern für die Zukunft geben werde?
00:10:55: Es nicht genauso zu machen wie ich sondern noch besser!
00:10:58: Also die Fußstapfe nicht auszuführen, sondern eigene dr hinterlassen.
00:11:02: Genau.
00:11:02: Schön Ich habe noch ein paar schnelle rapid-fired questions also schwarz oder weiß, links oder rechts.
00:11:09: Gut Tradition oder Innovation?
00:11:14: Tradition
00:11:15: Luxus Hotel in der Stadt oder Resort in den Bergen?
00:11:17: Resort an den Berge
00:11:19: Feinschmecker-Restaurant oder zünftige Stube?
00:11:23: Feinschecker- Restaurant.
00:11:24: Lieber fünfmal ein kleines Ziel erreichen, oder das ganz große?
00:11:33: Fünfmal ein Kleines!
00:11:35: Lieber eine Stunde ein inspirierendes Gespräch mit einem großartigen Gesprächspartner oder eine Stunde absolute Stille?
00:11:42: Ein Gespräch.
00:11:44: und jetzt habe ich noch einen zwei philosophischen Fragen die etwas tiefer gehen weil ja ich dich als Kollege Menschen kennen aber die Zuhörer und Zuschauer noch nicht.
00:11:56: Du bist geprägt wie kaum ein anderer durch deine Familie, durch das Hotel oder durch die Gastfreundschaft?
00:12:01: Das ist ja schon fast eine DNA Wenn du dich mal in die Ecke projizierst und von oben drauf schaust.
00:12:08: was ist für Dich ein erfülltes Leben?
00:12:14: Ein erfülltes Leben ist für mich natürlich der Erfolg aber in aller erster Linie auch eine tolle Familie zu haben.
00:12:23: Das habe ich zum Glück.
00:12:24: Ich habe eine tolle Frau gefunden, da war ich glücklich.
00:12:29: Ich hab drei tolle Kinder.
00:12:31: Mein Vater ist gesund und munter und unterstützt uns und das ist schon ne großartige Erfüllung.
00:12:37: Das ist alles andere als selbstverständlich.
00:12:40: Momentan ist es ganz toll und stabil – alles in Gesund!
00:12:44: Und dafür bin ich sehr dankbar.
00:12:47: Sag mal, glaubst du dass die Menschen mehr durch eigene Entscheidungen, die sie selbst treffen?
00:12:53: oder durch Zufälle geprägt werden?
00:12:57: Also ich glaube, die Prägung durch Zuffälle ist bei vielen schon da.
00:13:04: Aber man muss ja ein Ziel haben vor Augen – Ich weiß das von meinem Vater, der hat mir das immer wieder gesagt!
00:13:10: Du musst dir ein Ziel stecken für deine Ausbildung, für deine Karriere eben und auch was wir mit dem Hotel wollen.
00:13:18: Wenn man kein Plan hat, wenn man keinen Ziel hat dann schippert man da auf den Meer rum mit einer Nussschale und dann wird man irgendwo hingespült wo man eigentlich hin will und das funktioniert meistens nicht.
00:13:30: deswegen ist auch gerade in der Karrierenplanung das muss ich auch für die jungen Leute sagen sie müssen sich schon gut überlegen wo sie mal hin wollen ob es dann genauso klappt aber ist die Wahrscheinlichkeit viel höher, dass sie es auch erreichen.
00:13:45: Und so setzen wir natürlich zum Beispiel auch im Barreis uns Ziele und wir versuchen das zu erreichen – dann haben wir einen Plan!
00:13:52: Das wird geprägt durch vielleicht auch mal Dinge von außen kommen oder politischen Entscheidungen aber die Wahrscheinigkeit ist viel höher als es eintrifft und deswegen kann ich das jedem empfehlen.
00:14:07: Ich bin ganz bei dir was das Thema Ziel angeht.
00:14:09: Gleichwohl habe ich einen Satz letzte Woche gesagt bekommen, den mich jetzt im Nachdenken angeregt hat.
00:14:15: Ziel erreicht?
00:14:16: Ziel zerstört!
00:14:20: Ja darüber kann man
00:14:21: nachdenken.
00:14:22: Aber man kann ja wieder ein neues Ziel setzen aber wenn man natürlich dann keine Ziele mehr hat, dann wird es schwierig.
00:14:31: Ein super Gespräch.
00:14:31: ganz liebem Dank dass ihr Zeit genommen hast
00:14:33: und das finde
00:14:34: ich mir sehr, dass tatsächlich dein Erfolg auch im Wille feist.
00:14:36: Danke der.
00:14:37: Vielen Dank.
Neuer Kommentar