Felix Neureuther zu Gast an der „Minibar im Zimmer 101“.

Shownotes

Es geht weiter.

Carsten K. Rath lädt prägende Persönlichkeiten aus Sport, Wirtschaft, Tourismus und Medien an die Minibar ein. Es wird reflektiert, offen gesprochen und manchmal auch grundlegend hinterfragt. Hier wird Persönlichkeit greifbar.

Diese Woche zu Gast ist Felix Neureuther. Als ehemaliger Spitzen-Skirennfahrer und einer der bekanntesten deutschen Athleten hat er sich weit über den Sport hinaus einen Namen gemacht. Heute engagiert er sich besonders für Bewegung, Gesundheit und Familien.

Ein Gespräch über Leistungsdruck, Werte, Verantwortung und die Frage, wie Erfolg und Bodenständigkeit miteinander verbunden bleiben.

Minibar Geständnisse aus Zimmer 101 erscheinen wöchentlich auf Spotify, Apple Podcasts, YouTube und Amazon Music.

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Transkript anzeigen

00:00:01:

00:00:15: Liebe Zuhörer, er ist mehr als ein weltklassisch hier in Läufer.

00:00:19: Er ist ein Vorbild!

00:00:21: Mit Scham, Haltung und Intelligenz hat er seinen Sport geprägt weit über die Pisten hinaus.

00:00:29: Heute engagiert er sich für Nachhaltigkeit, mentale Stärke und die Zukunft unserer Kinder.

00:00:35: Er ist Olympianieke, Bestsellerautor und ein Mensch mit großer Strahlkraft.

00:00:41: Herzlich willkommen Felix Neureuter!

00:00:44: Felix vielen Dank dass du dir Zeit nimmst unseren Zuhörern und Zuschauen ein bisschen was aus deinem Leben zu erzählen.

00:00:50: ich teile ein paar Fragen.

00:00:51: natürlich geht's um das Thema Reisen es gibt das Thema Hotellerie und es geht einfach nur um dich.

00:00:57: Du hast den Schritt vom aktiven sehr erfolgreichen Leistungssport zum Experten Ich glaube Moment bei der ARD gemacht, ein großer Wandel ganz anderer Welt.

00:01:06: Wie hast du den Übergang persönlich erlebt und wie kommst du heute so auf der anderen Seite der Piste sozusagen klar damit?

00:01:12: Ich glaube das für mich extrem hilfreich war dass meine Eltern den Schritt ja auch schon gemacht haben damals und sie genau wussten was man tun muss dass man nicht in dieses massive Loch fällt Leistungssportler letztendlich, vor allem wenn sie mal die Karriere beendet haben.

00:01:29: Ich glaube für mich war einfach wirklich das Entscheidende, dass das Umfeld da ist in so einem Moment auch, wenn du die Entscheidung triffst und dass du dir aber auch klar sein musst, dass es danach erst richtig beginnt.

00:01:42: Das heißt du musst dich ein Stück weit neu erfinden und wenn du immer noch von dem profitieren willst was du in der Vergangenheit gemacht hast als Leistungssportler dann musst du aktiv werden.

00:01:50: Und dann kannst du nicht warten, dass Dinge auf dich zukommen.

00:01:53: So vermiesen wir Schlimmste Satz, den jemand sagen kann.

00:01:57: Ich schaue jetzt mal was auf mich zukommt und das funktioniert nicht sondern du musst eigentlich die Zeit nach deiner Sportkarriere musst du während der Karriere vorbereiten.

00:02:08: Wann hast Du angefangen damit mit der Überlegung?

00:02:11: Das ist ein Prozess gewesen.

00:02:12: es war schon von ehrlich gesagt seit Anfang an meine Sportler.

00:02:16: Daseins war das so.

00:02:18: ich habe immer Gedanken hab über versucht auch so über einen Tellerrand hinaus zu schauen was mir sonst auch noch Spaß macht und du hast als Leistungssportler Zeit, um dir über solche Dinge Gedanken zu machen.

00:02:29: Und auch schon Dinge umzusetzen!

00:02:33: Aber für mich war ehrlich gesagt so ein Knackpunkt eigentlich ein sehr negatives Erlebnis für mich persönlich.

00:02:40: Deswegen bin ich im Nachhinein sehr dankbar dass das passiert ist und zwar ich habe mir vor der Olympiasaison des Kreuzband gerissen haben mich sechs Monate auf die Saison vorbereitet waren da vor meines Lebens gewinnt das erste Rennen.

00:02:52: Das heißt, ich wusste okay.

00:02:54: Ich bin gut drauf und zwei Wochen später explodiert ein Knie und die ganze Arbeit der letzten sechs Monate war umsonst.

00:03:02: Und dieser Reha-Zeit war für mich klar, hat dieser Prozess ganz massiv begonnen.

00:03:07: Ich wusste – ich will noch mal zurückkommen in den Sport!

00:03:09: Und du wusstest auch das Ende Naht?

00:03:12: Ich wuste natürlich auch das Enden Naht.

00:03:13: Ich war dreiunddreißig Kreuzbandrissin dem Alter ist dann nicht mehr so einfach.

00:03:17: unsere älteste Tochter.

00:03:19: War gerade geboren.

00:03:22: Dann war für mich dann irgendwann klar, ich fahre jetzt noch eine Saison und dann beginnt das nächste.

00:03:27: Und ich hatte eben auch riesengroßes Glück dass ich während dieser Leistungssportzeit viele tolle Menschen kennenlernen durfte Unternehmer kennenlerne durfte und dass dann auch dieser Schritt zum Fernsehen möglich gemacht wurde und auch mit anderen tollen Unternehmen zusammenzuarbeiten.

00:03:45: Und dann ist die Stiftung entstanden und die Buchprojekte, die Dokumentationen und sämtliche andere Dinge auch noch.

00:03:52: Und deswegen ist mir glücklicherweise dieser Schritt dann gar nicht so schwer gefallen, weil ich halt selber entscheiden konnte, okay, ich höre jetzt auf!

00:04:03: Wenn dir diese Entscheidung abgenommen wird von einem Trainer, von den Medien auch irgendwo gesteuert, weil sie Druck aufbauen und sagen, ah das ist zu alt, da bringt keine Leistung mehr und blabbern.

00:04:15: Das ist im Leben und Fußball ja ständig?

00:04:16: Ja oder durch Verletzungen.

00:04:19: Und ich konnte für mich selber sagen, okay.

00:04:21: Ich höre jetzt

00:04:22: auf.".

00:04:23: Also ich habe das damals bewundert, dass du ein zweites Mal zurückgekommen bist.

00:04:26: Ich war früher selber Sportler, aber Tennispieler.

00:04:28: deswegen weiß ich was es heißt nach so einer schweren Verletzung zurückzukommen zwei mal zurück zu kommen.

00:04:33: Ich hatte das große Glück gehabt als ich deine Mama kennengelernt habe und auch dein Papa.

00:04:36: Was ich immer mich gefragt habe wenn ich dich bei den Rennen sah oder die ich auch im Interview hörte wie hast Du das geschafft?

00:04:43: Du hast ja eigentlich ist ja so eine zwei erfolgreiche Sportler älterlich eher Meistens ein Böden.

00:04:49: Du hattest immer diesen Humor, du hattetst immer diese Lockerheit und hast gespürt.

00:04:53: das war für dich wahrscheinlich eher Basis-und nicht Druck?

00:04:57: Es ist ja Familie.

00:04:58: also nur weil meine Eltern erfolgreich in dem Sport waren.

00:05:01: deswegen sind es ja keine besonderen Menschen sondern die besondere Menschen hat sie ausgezeichnet indem Sie uns Werte vermittelt haben zu oder Werte weiterzuvermitteln Bodensständigkeit vorzuleben, Respekt vor zu leben, Dankbarkeit vorzuleben über kleine Dinge im Leben.

00:05:19: Und für uns Zuhause hat der Sport nie eine große Rolle gespielt.

00:05:24: also es gibt da keine Pokale oder Medaillen die daheim ausgestellt sind.

00:05:28: Also Gott ist ein...

00:05:29: Kein Schrein ne?

00:05:29: Nein

00:05:30: wäre auch furchtbar weil du identifizierst dich ja nicht durch Medaille oder Pokale.

00:05:38: deswegen bist du ja kein besonderer Mensch.

00:05:42: Weißt du, was ich meinst?

00:05:42: Ich weiß genau.

00:05:43: Du meinst Carlo Trainer, den du ja auch kennst.

00:05:44: Carlo hat einen Buch geschrieben.

00:05:46: Das Buch war okay aber der Titel hat mir sehr gut gefallen.

00:05:49: Heldend auf Zeit

00:05:51: Ja, es hat alles irgendwo dann seine Zeit und ich glaube das ist viel wichtiger als außer jetzt Pokale oder Medaillen zu gewinnen.

00:06:00: Du wirst natürlich versuchen der Beste zu sein in dem was du tust.

00:06:04: Das eine hat mit dem anderen überhaupt gar nichts zu tun.

00:06:08: Aber sind nicht Dinge im Leben wichtiger wie dass man mit Menschen normal umgeht, dass man glücklich ist im Leben.

00:06:16: Da

00:06:18: war das geschmitzte Lächeln wieder, warum

00:06:20: die so eine Sympathie trägt?

00:06:21: Ja aber dass man gesund ist... Dass man reisen durfte auch!

00:06:25: Dass man durch den Sport die Welt ziehen durfte und das hat meine Eltern schon sehr geprägt muss ich sagen weil die Mama es vor der Winkel muss allem kommen.

00:06:34: Der Papa aus einem Bergbauhaus in der Nähe von Garmisch.

00:06:38: Durch den Sport sind die in der Welt rumgekommen, sonst wäre das überhaupt gar nicht möglich gewesen damals.

00:06:42: Und ich habe das immer als etwas... ...als Geschenk gesehen.

00:06:46: Das war natürlich nicht immer einfach vor allem wenn du so in welcher Breien kommst und die mit der alle Aufmerksamkeit dann so extrem ist.

00:06:52: Allein des Nachnahms wegen größer, was bei jedem anderen wahrscheinlich?

00:06:57: Zickfaches größer natürlich!

00:06:58: Und da brauchst du ein verdammt dickes Fell keine Frage aber.

00:07:03: Aber durch das Umfeld, durch die Familie und auch durch die Freunde haben mich da immer unterstützt.

00:07:07: Und haben mir nie irgendwie Steine versucht den Weg zu legen oder Druck aufzubauen.

00:07:12: Auch wenn es mal nicht gelaufen ist.

00:07:13: Sondern habe ich eher immer aufgefangen.

00:07:16: Wie gesagt, zu Hause war der Sport gar nie das Entscheidende.

00:07:20: Ich glaube deshalb mir... extrem geholfen und gut getan.

00:07:24: Machst du heute

00:07:24: noch Sport?

00:07:25: Was ich heute Morgen habe, hab' ich gehört mit unseren Hundert-Einz-Gästen-Wandern.

00:07:28: Vierzig haben sich die angeschlossen.

00:07:29: Ihr wart auf der Alm oben.

00:07:30: Ist Sport heute noch integraler Bestandteil von deinem Leben?

00:07:32: Absolut!

00:07:33: Ohne dem geht's nicht.

00:07:34: Ohne Bewegung kein gesundes Leben.

00:07:36: Das ist ne ganz einfache Leben.

00:07:37: Wird Du noch Skien?

00:07:38: Ja

00:07:39: Und die Kinder?

00:07:40: ja auch schon

00:07:41: Klar das gibt für mich nichts Schöneres wie die eigenen Kinder zu sehen wenn sie mit den Großeltern dann Skifahren können.

00:07:51: Die Mama ist leider verstorben.

00:07:54: Aber diese Momente, auch wenn die Menschen dann nicht mehr da sind... ...die nimmt den Kindern absolut niemand.

00:08:02: und dieses Leuchten in den Augen bei den Kindern,... ...bei den Eltern aber auch bei den Großeltern oder jetzt mit dem Papa.

00:08:10: Wenn die gemeinsam das Skifan gehen, das gibt einem so viel Kraft.

00:08:17: Ein verbindendes Element.

00:08:19: dieser Sport ist einzigartig.

00:08:21: Das Telefon ist ganz weit weg und es ist ein Erlebnis in der Natur, das für mich mit nichts zu vergleichen ist sonst.

00:08:31: Ich sehe das Glück jetzt noch hier im Niederstuhl sitzen!

00:08:34: Du hast gesagt du warst durch den Sport in vielen Hotels bis weltweit gereist.

00:08:38: Erinnert es dich an einen Hotel, das besonders prägend für Dich war?

00:08:43: Und zwar nicht weil's vielleicht pompös war oder weils Krandetzer hat.

00:08:46: Denk an Gastfreundschaft!

00:08:47: Ja, erinnere ich mich absolut.

00:08:49: Welches war´s?

00:08:50: Es gibt viele tolle, also muss ich wirklich sagen... Das was das Schöne bei uns war ist dass wir oft in die gleichen Hotels gekommen sind jedes Jahr immer.

00:08:59: Weil es ist ja der World Cup-Kalender ändert sich und auch die Trainingsstätten, sondern die bleiben relativ gleich.

00:09:06: Du baust eine Beziehung zu den Mitarbeitern auf, du baust eine Beziehung zu den Eigentümern auf.

00:09:12: Du bist mehr als ein Gast.

00:09:13: dann!

00:09:15: Du wirst mit deinem Vornamen begrüßt.

00:09:18: die Kellnerin, die weiß in der Früh... Ich liebe es in großen Tassen an Tee zu trinken in der Frühe und wenn da schon die große Tasse am Frühstückstisch steht, dann weiß ich okay das ist mein Platz.

00:09:31: Die Kellner hat ... Hat das schon hingestellt?

00:09:35: Es sind so kleine Momente Und ich glaube, die machen es in der Hotellerie und in der Gastro dann letztendlich aus, ob ein Gast wiederkommt oder vielleicht woanders hingeht.

00:09:47: Das sind diese kleinigkeiten, diese menschlichen Kleinigkeiten, die dir keine KI dieser Welt abnehmen kann – dieses guten Morgen, dieses Lächeln!

00:09:58: Dann steht die Tasse da, der hat sich erinnert… etwas, etwas Tolles.

00:10:04: und ich glaube dass das eine riesengroße Chance ist auch für Diotellerie.

00:10:08: Dass du dieses, dieses menschliche, dieses sozial-nahbare in deinem Betrieb schaffen kannst.

00:10:17: und ich muss für mich als ein Haus wirklich sehr in Erinnerung und zwar im Felder ganz kleiner Ort in Südtirol dürfen gar keine Autos eigentlich reinfahren.

00:10:32: Ganz winzig klein, so ein kleiner, kleiner Bauerndorf weiß gar nicht wieviel Einwohner wahrscheinlich, zwei, dreihundert Einwohner.

00:10:41: und da gibt sie die Pension Edelweiß Und Die Helga, die Eigentümerin dort.

00:10:50: Das war einfach unfassbar.

00:10:53: Eine Herzlichkeit eine Freundlichkeit.

00:10:55: ihre Mutter hat gekocht Die hat in die Pfanne, die die Hirtenmarkerronik gemacht und den Kaiserschmarrn.

00:11:02: Und die hat das einfach... ...die Pfanne in der Mitte auf dem Tisch gestellt und wir haben gegessen.

00:11:06: Das war überhaupt nichts pompöses oder sonst was aber es war wie ein nach Hause kommen.

00:11:16: Wie bei deine Mama oder bei der Oma so war das deswegen für mich muss ich sagen immer noch eine schöne Erinnerung und jedes Mal wenn ich in der Nähe bin dann fahre ich tatsächlich auch vorbei unserer Kalor.

00:11:27: Das ist ja genau das sind die Erlebnisse, die wir suchen als Gast.

00:11:30: Aber das sind auch die Erlebnisse, wie wir als Hoteliers versuchen unseren Mitarbeitern mitzugeben?

00:11:34: Ist nicht einfach dieses...

00:11:37: Es gibt einen Trick den du anwenden kannst.

00:11:39: Der ist wichtig dass du die Mitarbeiter aussuchst und einem hohen Empathie wert.

00:11:42: Weil wenn jemand nicht empathisch ist es brutal schwer jemanden beizubringen.

00:11:45: Aber es ist ja schon speziell in der Hotellerie glaube ich nicht leicht gerade die richtigen Mitarbeiter zu finden.

00:11:51: Absolut!

00:11:51: Bei Menschen die dir in die Augen schauen Wo du das Gast, das Gefühl hast, der kümmert sich wirklich.

00:11:58: Und dass es

00:11:58: echt wenn du froh sein musst, dass du überhaupt Mitarbeiter bekommst?

00:12:01: Ich glaube die Situation hat dich verändert.

00:12:03: ich glaube wenn du ein guter Gastgeber bist und ein gutter Chef bist dann hast du heute gar nicht so die großen Probleme mit dabei dazu bekommen.

00:12:10: Ich beobachte das auch sehr viel und ich sehe Häuser die haben große probleme mit dabei zu bekommen und es gibt Menschen und Hotels die haben das nicht.

00:12:17: Lass uns mal über Elmau sprechen.

00:12:19: Was macht Dietmar Miller-Elmo?

00:12:20: anders als alle anderen Hotels?

00:12:22: Er ist

00:12:22: ein Gusionär

00:12:23: abgesehen davon, dass er ein persönlicher Visionär ist.

00:12:26: Er diskriminiert nicht und ich behaupte mal nur an Hotelier einen Gast, einen Gastgeber einzustellen der unbedingt eine Kellnerlehre hatte oder einen Koch einzustellende unbedingt in einem Sterne-Restaurant gekocht hat, ist erst einmal eine Diskriminierung.

00:12:41: Dietmar stellt anders ein.

00:12:42: Dietma guckt sich die Menschen an.

00:12:43: wie findest du hier?

00:12:44: Ich glaube mehr Nationen als Mitarbeiter als Gäste.

00:12:46: wahrscheinlich deswegen hat er weniger Probleme.

00:12:49: Der geht anders ran

00:12:50: Klar, natürlich.

00:12:52: Wenn du der Chef bist, der die Menschen mitnimmt, der aber trotzdem eine Linie vorgibt dann erreichst auch die Menschen.

00:12:57: Aber hat sich der Anspruch der Mitarbeiter verändert über die Jahre?

00:13:02: Weißt du was?

00:13:02: ich meine dass sie... Genau

00:13:03: was du meinst!

00:13:04: Ich sag' du brauchst ja ... Die Mitarbeiter müssen unterkommen.

00:13:08: Ich glaube es gibt einen Spannungsbogen und das ist ganz spannend, weil das an einer der nächsten Podiumsdiskussionen wird, die wir in der Schweiz machen von Bürgenstock.

00:13:19: Ein Bild größer machen das Thema.

00:13:21: Wir hatten so eine Bewegung, wir schreibt die mal mit dem Thema Woke.

00:13:24: Die begann so Anfang der Corona-Zeit, da wurde alles ... Die Diversifizierung wurde wichtig und plötzlich musste man genderen und all diese Themen wurden wichtig.

00:13:34: Und dann gab es eine Gegenbewegung, die war irgendwo rechts außen.

00:13:38: Da wurde wieder sehr viel Disziplin gefordert und es wurde hierarchisch geführt.

00:13:41: Das war ein Spannungsbogen.

00:13:43: Was ich feststelle, gerade bei den Mitarbeiterinnen, die suchen das neue Normale Die wollen wieder zurück zu dem, was wirklich zählt.

00:13:51: Und ja natürlich hat er damit bei der heute höhere Ansprüche übrigens mit Recht.

00:13:56: Der möchte gut untergebracht werden und er möchte ordentlich bezahlt werden.

00:13:58: Er möchte ordentlich behandelt werden.

00:14:00: Wenn du das schaffst – und dass auch in der Rate, in der Zimmerrate oder im Preis für Steak übersetzen kannst – dann gewinnst du!

00:14:09: Wenn du es nicht schaffest, verlierst du.

00:14:13: Aber sind die Häuser, die Familien geführt sind?

00:14:18: Haben sie die einfache?

00:14:21: Wie die großen Ketten?

00:14:23: Das kommt darauf an, wie du das Unternehmen wirst.

00:14:27: Wenn du eine Familienbetriebe hast dann ist es ja dein Herz und deine Seele und das verkörpersst du auch deinen Mitarbeitern gegenüber.

00:14:34: und dann ist die Wichtigkeit vielleicht genau dieser Themen dass die Mitarbeiter mit den Menschen richtig umgehen, dass sich der Gast willkommen heißt dass es eben auf diese kleine Dinge ankommt, das ein freundliches Guten Morgen oder einen freundlichen guten Abend.

00:14:51: Dass das so viel Wert sein kann?

00:14:54: Ist das... ist das ein Unterschied?

00:14:55: Ja natürlich ist ein Unterschied und trotzdem muss ich gleich wieder relativieren weil du hast natürlich die Corporate Hotelliers.

00:15:01: Die sind zwei drei Jahre in einem Ort dann ziehen sie weiter gehen die in ein anderes Land und dann kommt der Nächste Und du hast das Familienunternehmen so gerade beschreibst das über Generationen weitergegeben wird.

00:15:10: Das ist in der DNA da weiß ich auch.

00:15:13: Ich bin fürs Leben drin und nicht nur für zwei, drei Jahre.

00:15:15: Es gibt aber beides!

00:15:16: Es gibt auch sehr gute Hotelliers die vielleicht nur zwei oder drei Jahre am Ort sind weil sie eben für eine große Organisation arbeiten und die dieses Unternehmen dann mit ihrer Gastfreundschaft prägen.

00:15:28: Jetzt kommt ihr auch darauf an für welche Hotelgesellschaft du arbeitest?

00:15:30: Es gibt ja Hotellgesellschaften die stellen den Gast in den Mittelpunkt und bei anderen steht er im Weg.

00:15:35: Das gibt hotelliers, die siehst du gar nicht.

00:15:36: Die sind mit irgendwelchen Listen beschäftigt und irgendwelche Dingen die den Gast nicht interessieren Und das spürt der Mitarbeiter.

00:15:43: Das spürst du als Gast.

00:15:44: was erstes, weil du... Ich war jetzt gerade in einem Hotel gewesen und habe ich kramfhaft versucht einen Hotel hier zu finden.

00:15:49: Es war keiner da!

00:15:50: Die waren bestimmt da aber sie waren nicht da wo sie hingehören.

00:15:54: Natürlich ist es umgekehrt auf dem Familienbetrieb so dass du da bist wo der Schmerz ist und der Schmärze ist immer da wo der Gast ist.

00:16:00: Aber es wird ja schon interessant im Zug.

00:16:02: Ich weiß das Gespräch geht wahrscheinlich in eine komplette andere Richtung.

00:16:04: Alles gut.

00:16:04: Aber wohin geht die Reise?

00:16:09: Thema KI, wenn es irgendwann Brillen geben wird oder die gibt's ja eigentlich schon.

00:16:14: Wo die Brille dem Kellner die Information gibt über den Gast.

00:16:21: Der heißt so und so, die Kinder waren so der hat das letzte Mal das und das gegessen.

00:16:25: Glaubst du dass da ein Stück weit was verloren geht an dieser Intention?

00:16:29: Oder dass es zu sehr mechanisch wird?

00:16:33: Oder ich glaube, dass dieses Menschliche...

00:16:37: Ja natürlich.

00:16:38: Jede Interaktion ist wichtig!

00:16:40: Jede interaktion zählt.

00:16:42: aber ich glaube es nicht entweder oder sondern ich glaube sowohl als auch also KI-Beispitzweise oder Robotting.

00:16:48: wenn ich das einsetze damit der Mensch der Gast mehr Interaktionen mit den Mitarbeiter haben kann dann habe ich's richtig eingesetzt.

00:16:55: Wenn ich's einsetzen um den Mitarbeiter vom Gast wegzunehmen Dann hab' ich's falsch eingesetzt.

00:17:00: Ich bring dir mal ein ekstremes Beispiel.

00:17:03: Ich weiß nicht, wie es dir geht.

00:17:03: Ich ärgere mich in jedem Hotel, dass ich nicht weiß, wie die Klimaanlage funktioniert.

00:17:08: Manchmal muss ich noch auf den Boden griechen und das Licht an- und auszuschalten... Es ist immer irgendwas!

00:17:12: Du musst immer neu lernen, wie der Fernbedienung funktioniert.

00:17:14: Das wäre doch so einfach, wenn ich das alles mit der Sprache steuern könnte.

00:17:18: Das geht heute.

00:17:19: Damit würde ich den Gästen das Leben leichter machen ... Oder

00:17:22: du hast ein Lichtschalter, der an- oder ausgeht?

00:17:24: Oder hast einen Master, noch besser.

00:17:26: Viel niedriger.

00:17:28: Und umgekehrt setzen wir im Moment noch Dinge Technik ein, die wie du sagst am Gast wertlos sind.

00:17:35: Ich glaube die Entwicklung muss da hingehen, dass ich mehr Zeit für den Gast habe.

00:17:39: Die Zeit ist sowieso entscheidend im Leben auch mit der eigenen Familie.

00:17:43: Zeit ist irgendwann begrenzt in dem Leben und deswegen die Zeit ist glaube ich mit das größte Geschenk, dass du jemanden geben kannst.

00:17:53: Da geht es nicht um die großen materiellen Dinge sondern es ist eben die Zeit dich auf den Menschen einzulassen Und letzten Endes dann auch natürlich die Wertschätzung, der respektvolle Umgang und auch dem Gast ein Gefühl zu geben.

00:18:08: Dass er absolut willkommen ist ohne dass man sich selber irgendwie dadurch unterbutter lässt...

00:18:16: Augenhöhe!

00:18:16: Sondern auf Augenhöhen das im Gast ist.

00:18:18: Ich

00:18:18: glaube der Gast will auch Augenhöher.

00:18:20: Der Gast möchte dieses Unterwürfige Das fühlt sich ja unwohl.

00:18:26: Du hast mir gerade das Intro vorgelesen, das ist für mich ganz schlimm.

00:18:31: Dann lern aber das!

00:18:32: Ich habe es dir

00:18:35: ja vorgelesen damit du dich wohlfüllst.

00:18:38: Ist ja alles okay, ich bin auch ein normaler Mensch.

00:18:44: Und klar, die Dinge, die man gemacht hat in der Vergangenheit...

00:18:48: Das ist

00:18:48: ja ganz schön und groß.

00:18:50: Felix

00:18:50: Mensch mit echter Strahlkraft, das finde ich fast schon

00:18:52: ganz gut.

00:18:52: Ja, vielleicht gibt er andere leider oder?

00:18:54: Weil

00:18:54: ich rede jetzt mit ihm.

00:18:55: Ich

00:18:55: bin ein ganz normaler Typ!

00:19:00: Aber ich bin dankbar dass du darüber Gedanken machst weil wir sehen natürlich Ostern zu den Konsumenten.

00:19:05: Wir sehen nur das was vermeintlich ankommt aber nicht das was wirklich wichtig ist.

00:19:10: Und wenn du so viel du gereist bist, dann hast du einen anderen Blick drauf.

00:19:12: Weil du es natürlich viel häufiger erlebt hast und das ist etwas was wir ja natürlich unter Mitarbeitern ständig auch immer mitgeben wollen zu sagen jede Interaktion zählt.

00:19:21: Es gibt zwei Phrasen die meine Zuschauer wissen dass weil ich die immer wieder hole die mich furchtbar aufregen.

00:19:26: vielleicht kennst Du die Phrase.

00:19:27: wenn ich sie dir jetzt vorführe wirst Du dich wahrscheinlich erinnern.

00:19:29: Du kommst im Hotel an und die erste Frage ist hatten Sie eine gute Anreise?

00:19:34: Eine bekloppte Frage weil keiner hat ne gute Anraise.

00:19:36: Das ist ne Phraser da weißt Du schon Ich stelle vor, du hast dort Abendgäste bei dir zu Hause.

00:19:42: Sieht noch mal auf und grillsst.

00:19:43: Und dann kommen die und sagst du hattest eine gute Anreise?

00:19:45: Die sperren nicht weg.

00:19:47: oder die Frage nach der Zimmernummer.

00:19:49: das zeigt einfach ich kann dich ja nicht mit deiner Zimmernumme ansprechen.

00:19:52: Das zeigt einfach

00:19:53: dass

00:19:54: Du als menschliche Mittelpunkt stehst.

00:19:56: und da gibt es viele Phrasen die wir in der Hotellerie haben, die wir versuchen zu ändern.

00:20:00: Ich war wirklich sehr viel unterwegs!

00:20:03: Ich war jetzt aber das erste Mal vor Kurzem im Hotel Sacher in Wien Und das hatte schon auch wieder brutal was.

00:20:13: Also ich muss sagen, es ist eine ganz eigene Welt in die du eintauchst aber so einzigartig dass es schon wieder wirklich genial war.

00:20:26: Kannst Du dafür sorgen, dass der Felix heute am Tisch von Matthias Winkler sitzt?

00:20:32: Sacher und Eigentümer, kommt heute Abend.

00:20:35: Und vielleicht wollte er am Tischelgelast tauschen?

00:20:37: Ich hab mit seiner Mutter oder ...

00:20:39: Frau Göttler, die stehe

00:20:39: ich ... Genau, ja.

00:20:40: Kommt auch.

00:20:41: Mit ihr habe ich ... Sie kommt heute wirklich!

00:20:43: Ja, sie ist schon da.

00:20:45: Das freut mich sehr bei ... Dann lieb über die Frau Götter.

00:20:48: Da muss ich sehr fest den Arm nehmen.

00:20:55: Es war eine ... Wirklich, es war absolut faszinierend, muss ich

00:20:59: sagen.

00:21:00: Was hat dich so fasziniert?

00:21:02: Was war anders, besonders?

00:21:07: Schon alleine empfangen.

00:21:08: War besonders und faszinierend auch das Zimmer, das Frühstück.

00:21:13: Dort werden halt noch Werte vermittelt die du so eigentlich in den Häusern gar nicht mehr so kennst.

00:21:21: Es ist ein Stück weit die Zeit noch stehen geblieben Und das habe ich als sehr toll empfunden muss ich sagen.

00:21:29: Also ich teile diese Auffassungssache.

00:21:31: was übrigens bei uns des Besthotellen Österreich geworden Das liegt an verschiedenen Komponenten, Lagerhistorien wissen wir alle.

00:21:39: Aber die sind eben historisch aber nicht aus der Zeit gefallen.

00:21:43: Die schaffen es diese alten Werte mitzunehmen und trotzdem nicht altbackend zu wirken.

00:21:47: Es ist übrigens hier im Haus auch wenn wir mal – und wir haben vier kleine Kinder daheim – das kommt….

00:21:54: das ist die letzten zehn Jahre zweimal vorgekommen dass meine Frau und ich einmal für einen Wochenende weggefahren sind.

00:22:03: Und sie sind tatsächlich hergefahren!

00:22:04: Wo sind die Ecken?

00:22:06: Viertelstunde von uns zu Hause weg.

00:22:08: Aber du tauchst hier in eine Welt ein, wenn du hier reinfährst schon... ...die einfach eine ganze andere ist und du kommst so runter, du erholst dich so gut!

00:22:20: Und deswegen muss nicht immer das wahnsinnig Ferne sein wo du hin musst dass du dann mal weg bist sondern oft sind dir Dinge auch sehr nahe.

00:22:29: Du musst sie nur erkennen.

00:22:30: Das ist das hier natürlich.

00:22:31: Du hast natürlich einen Riesenglück, mein Schloss Emmau ist jetzt fünfzehn Minuten von dir zu Hause entfernt.

00:22:35: auch das Zuhause ist ja schon in einer Location.

00:22:37: Es gibt natürlich auch.

00:22:38: Also wenn du in Wuppertal wohnst nix

00:22:39: gegen ein schlechteres

00:22:40: Wuppertaal aber...

00:22:41: Ja es gibt doch schlechtere Votels mit des.

00:22:43: hier muss man schon auch sagen.

00:22:46: Gut ja Felix ich habe jetzt noch ein paar Sätze vorbereitet und würde gerne dass du unseren Zuhörern die vervollständigst.

00:22:53: Der Moment in dem ich wusste da sich Skifahrer mehr als ein Hobby für mich war Wann hast du dich entschieden, Profis zu

00:23:01: werden?

00:23:03: Das war sehr früh.

00:23:04: Es war immer mein Traum schon als Kind.

00:23:07: Ich hatte ein Vorbild, Alberto Tomba war mein großes Vorbild.

00:23:09: Der Bomber.

00:23:10: Ja, der Bomber natürlich und...

00:23:13: Warum machen wir einen Vorbild?

00:23:14: weil er so eine aggressiven Fahrstelle hat?

00:23:16: Nein,

00:23:17: cooler Typ.

00:23:17: Einfach cooler Typ.

00:23:20: Schiefererisch einzigartig vom Typ her.

00:23:23: Er hat einfach massen begeistert und das hat mich angesteckt.

00:23:26: also Ich bin jeden Tag ein Skihang raus und wollte so skifahren, wie Alberto Tamba.

00:23:32: Natürlich auch durch Mama und Papa aber es war für immer mein großer Traum... Hast du

00:23:37: ihn kennengelernt?

00:23:38: Ja, albert ist mittlerweile sehr guter Freund.

00:23:41: Ach schön!

00:23:41: Ich habe ihn als Kind kennengelernen und ich glaube das war schon ein Moment wenn du dein Idol mal triffst.

00:23:46: Andere Welt ne?

00:23:47: Das ist dann schon ein moment der kann dein Leben verändern

00:23:51: Vor allem wenn er auf dich zugeht, ne?

00:23:52: Wenn dann approachable ist.

00:23:54: Ja

00:23:54: und das hat schon mich ein Stück weit sehr geprägt muss ich sagen dieses Kennenlernen.

00:23:59: Das wichtigste was mir der Sport fürs Leben beigebracht hat... ...ist

00:24:04: dass du egal wie deine Situation isst Du kannst immer eins machen und es ist die Ärmelhochgrämpelung.

00:24:15: Kämpfer Es geht im Kämpfe ja?

00:24:19: Ja Brutter kann nicht nur bis zum kotzen mich für Ausgaben, sondern bis zur Ohnmacht.

00:24:25: Geht es an drüber?

00:24:29: Wenn du auf den Tennisplatz marschierst und das Licht runter geht und die Musik angeht dann ist das ein Gefühl... Das vergisst man nicht!

00:24:37: Ich glaube die Bayern-Einlaufen ist immer noch ein spannendes Gefühl wenn sie die Treppe

00:24:41: aufgehen.

00:24:41: Ich

00:24:42: habe mich immer gefragt, wenn ich dich beobachtet habe und du die Stöcke in den Schnee gehauen hast, dazu würdest du also wie no tomorrow.

00:24:51: Was ist das für ein Gefühl, wenn du oben stehst?

00:24:53: Das ist das was ich am meisten vermisse.

00:24:55: jetzt ehrlich gesagt im Nachhinein.

00:24:57: Das ist gar nicht so dass das Gefühl am Start weil da ist ja richtig Druck im Kessel.

00:25:02: Es ist ja nicht so, wie hule ich darf der jetzt mal schnell in den Hang runterfahren sondern es ist ja wenn da unten fünfzig, sechzig tausend Menschen stehen und die Kameras auf dich gerichtet sind und du in Führung liegenst einen zweiten Slalom-Durchgang reingemust wo solche Schläge drin sind wo Millimeter entscheiden, ob du jetzt ausscheidest oder nicht.

00:25:20: Oder gehörst?

00:25:21: Ja!

00:25:23: Ich muss sagen und ich musste lernen... Und das ist glaube ich für mich der größte Prozess gewesen in meiner Schickarriere.

00:25:31: Ich musste lernen dass diese Momente, dass man für die extrem dankbar sein muss und dass man die genießen muss weil die wirst Du so im Leben nie wieder erfahren und diese Momen können ... kann kein Mensch sonst, können.

00:25:46: nur ein paar ganz wenige Menschen auf der Welt dürfen diese Momente erleben.

00:25:49: Das ist auch genauso ... ... der Antritt zum entscheidenden Elfmeter beim WM-Finale im Fußball.

00:25:55: Beim Tennis im Fünfter Satz am Matchball.

00:26:00: So das sind genau die Momente und die musst du genießen weil sie sind einzigartig... Und deswegen muss ich sagen war es für mich dieses Learning dass sich nicht Angst vor dem Moment habe, sondern dass ich mich darauf freue.

00:26:18: Dass ich dankbar sein muss, dass ich diesen Moment überhaupt erleben darf wie man mit Drucksituationen dann letzten Endes umgehen kann oder umgehen muss.

00:26:28: Das war für mich sehr entscheidend.

00:26:31: Du hast

00:26:31: was Spannendes gesagt?

00:26:32: Ich weiß nicht ob das alle Zuhörer und Zuschauer nachvollziehen können aber es gibt ja ganz wenige Menschen die in der Öffentlichkeit diese schwierigen spannenden herausragenden ... Momente haben.

00:26:45: Du hast vom Elfmeter gesprochen, da gibt es ja viele andere Sportartnommers vergleichen kann.

00:26:49: Der letzte Pat, wo der bei dir ist.

00:26:53: Glaubst du dass nur das Menschen... Nur im Wettbewerb ihr volles Potenzial ausschüpfen können?

00:27:01: Was heißt nur im Wetzbewerbs?

00:27:03: Ich glaube, dass du natürlich dorthin ohne Wett... Wir brauchen von klein auf Wett bewerbt!

00:27:11: Das sehe ich bei meinen eigenen Kindern.

00:27:12: also die wollen immer Wett Bewerben die ganze Zeit.

00:27:15: Wer ist schneller, wer springt weiter?

00:27:17: Wer springt höher?

00:27:19: Ich bin das Erste Star!

00:27:21: Wer gewinnt?

00:27:23: Ich glaube schon, dass Wettbewerb tut uns sehr gut und lässt sich Grenzen überschreiten wo du denkst okay oder die du dir selber überhaupt niemals zugetraut hättest, dass diese Grenzen überschreiten kannst.

00:27:38: Deswegen glaube ich tatsächlich schon muss ich sagen.

00:27:42: Das wärst

00:27:44: du ja nicht mutter geworden.

00:27:46: Nicht mit allen Mitteln, aber das hat schon was her.

00:27:53: Jetzt merke ich heute auch wenn ich heute die Golfspieler ist so jetzt muss immer ein Wettbewerb beiseite

00:27:56: sein.

00:27:56: Ja klar es muss knistern.

00:27:58: Also wirst Du heute Abend sehen wir haben hier die hunderteins besten Hotelliers hier.

00:28:01: Die stehen alle im Wett Bewerb miteinander und das ist auch eine Familiengeschichte weil sich alle sehr mögen Einige mehr die anderen weniger.

00:28:09: wie es in so einer Familie zugeht ist ja klar.

00:28:11: Aber Du wirst auch heute Abend merken weil keiner weiß, wer gewinnt.

00:28:15: Das ist alles wie so ein Oscar-Moment noch und dann wirst du sehen, wie die Reaktionen sind.

00:28:21: also da bin ich sehr gespannt wie.

00:28:22: das ist für uns auch ein ganz spannender

00:28:24: Moment.

00:28:25: Ich habe noch zum Schluss ein paar Rapid Fired Questions

00:28:28: für dich.

00:28:29: Versuch bitte Schwarz oder Weiß zu antworten.

00:28:30: Ich hätte gestern einen Protagonist.

00:28:32: der hat nur in Awa geantwortet, das war dann schwierig.

00:28:35: Lieber ein Powder Tag im Tisch stehen?

00:28:37: Okay danke schön!

00:28:39: Lieber Mentor sein oder Ewig Schüler bleiben?

00:28:43: Koche zu Hause oder essen gehen?

00:28:46: Zuhause.

00:28:47: Lieber immer in Bewegung, oder absolute Ruhe?

00:28:50: Immer in Bewegungen!

00:28:52: Ich weiß nicht ob die Frage passt... ...oder ob das tatsächlich schwieriges Disziplin- oder Freiheit?

00:28:58: Ach, das ist eine schwierige.

00:29:02: Schwierigste kommt zum Schluss ohne Disziplinen keine Freiheit.

00:29:07: Das hatte

00:29:08: ich gehofft, dass du das sagst.

00:29:09: Du warst ein sehr spannender Gesprächspartner.

00:29:10: vielen herzlichen Dank.

00:29:11: Spass gemacht.

00:29:12: Danke schön!

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